Papanig · Südtirol · Terlan

Delama

Primum Apfeldestillat · Terlan, Südtirol

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Gegründet 1671 · Terlan, Südtirol· 800 Stunden Handarbeit pro Hektar· Zertifizierter Bioanbau· Quarzporphyr-Böden· Zwei weibliche Intrapreneure· Historische Rezeptur von 1671· Destilliert in Harmonie mit der Natur· Gegründet 1671 · Terlan, Südtirol· 800 Stunden Handarbeit pro Hektar· Zertifizierter Bioanbau· Quarzporphyr-Böden· Zwei weibliche Intrapreneure· Historische Rezeptur von 1671· Destilliert in Harmonie mit der Natur·
Ansitz Terlan — Geburtsort von Delama 1671

Aus den Trümmern
einer alten Welt

Ein Unwetter. Ein jahrhundertealter Baum fällt auf den Dachstuhl eines Ansitzes in Terlan — eines Hauses, das 1671 von den Grafen Michael von Lama aus Spanien erbaut worden war. Was folgte, war keine Zerstörung, sondern eine Entdeckung.

Bei den Aufräumarbeiten stießen Christine Nigg und Marina Papadopli auf ein altes Rezept — handgeschrieben, vergilbt, in den Mauern des Ansitzes verborgen. Die Rezeptur eines edlen Destillats, wie es im Südtirol des 17. Jahrhunderts hergestellt wurde.

Die beiden Unternehmerinnen erkannten das Potential dieser einzigartigen Entdeckung. Sie adaptierten die historische Rezeptur auf heutige Apfelsorten — und erschufen damit Delama 1671: ein Primum-Produkt von außergewöhnlicher Tiefe und Eleganz.

Christine Nigg

Christine Nigg

Gründerin · Intrapreneurin

Marina Papadopli

Marina Papadopli

Gründerin · Intrapreneurin

800

Stunden Hand- & Maschinenarbeit · pro Hektar · pro Jahr

„An allen unseren Obstanlagen wird in Harmonie mit der Natur gearbeitet. All diese Zeit ist in der guten Qualität gespeichert."

Jede Flasche ein Original

2000

Flaschen pro Jahr

die gesamte Jahresproduktion von Delama 1671 und Delama Reserve — nicht mehr, nicht weniger

0042 / 2000

Handnummeriert

Jede Flasche trägt ihre individuelle Nummer — von Hand aufgetragen, einmalig und nicht reproduzierbar

800

Stunden pro Hektar

Handverlesene Äpfel, handabgefüllte Flaschen — jeder Schritt mit größter Sorgfalt durchgeführt

Warum so wenig?

Delama 1671 entsteht ausschließlich aus dem Ertrag unserer eigenen, biologisch bewirtschafteten Obstanlagen in Terlan. Kein zugekaufter Rohstoff, keine Kompromisse beim Ausgangsprodukt.

Die Natur bestimmt die Menge — ein außergewöhnlicher Jahrgang bedeutet intensivere Qualität, nicht größere Mengen. Was die Anlage gibt, wird destilliert. Nicht mehr.

Was die Nummer bedeutet

Auf jeder Flasche Delama 1671 steht handgeschrieben ihre individuelle Nummer — und die Gesamtauflage des Jahrgangs. So wissen Sie genau, welche Flasche von wie vielen Sie in Händen halten.

Eine nummerierte Flasche ist mehr als ein Destillat — sie ist ein Dokument. Ein Beweis, dass an diesem Ort, in diesem Jahr, mit dieser Sorgfalt etwas Unwiederbringliches entstanden ist.

„Wenn alles limitiert ist, ist nichts limitiert. Wenn nur wenige Flaschen existieren — dann ist jede einzelne von ihnen etwas Besonderes."

Christine Nigg & Marina Papadopli · Papanig

Das Regelwerk

Degossa

„Gottes Träne"

Südtiroler Dialekt · überliefert

Ein Wort, das
alles erklärt

Delama 1671 ist kein Apfelbrand. Diese Bezeichnung würde dem Destillat nicht gerecht — sie beschreibt lediglich den Rohstoff, nicht die Haltung hinter dem Produkt.

Degossa ist das Wort, das es wirklich trifft. Ein Begriff aus dem Südtiroler Dialekt, wie ihn unsere Großeltern verwendeten — für jene seltene, kostbare Flüssigkeit, die mit äußerster Sorgfalt, nach strengem Regelwerk und mit dem tiefsten Respekt vor der Natur gewonnen wird.

„Gottes Träne" — so ließe es sich ins Hochdeutsche übertragen. Ein Destillat, das nach den strengen Prinzipien der Degossa entsteht: keine Kompromisse beim Rohstoff, keine Abkürzungen beim Prozess, kein Schritt, der nicht von Überzeugung getragen ist.

Rohstoff

Nur biologisch angebaute Südtiroler Äpfel der höchsten Reife

Prozess

Destillation nach der historischen Rezeptur von 1671 ohne Ausnahme

Haltung

800 Stunden Handarbeit pro Hektar — Würde dem Terroir gegenüber

„Einzigartigkeit und Qualität benötigen Zeit. Der Produktionsprozess kennt nur ein Ziel: höchste Qualität."

— Papanig · Delama 1671

Terroir
Etschtal

Geformt während der letzten Eiszeit, schmiegt sich das breite Etschtal an rote Porphyrfelsen vulkanischen Ursprungs. Der über 1.000 Meter dicke Etschgletscher formte ein charakteristisches Trogtal — das Fundament des einzigartigen Mikroklimas, das Delama 1671 seinen unverwechselbaren Charakter verleiht.

Die Böden gehören zum Bozner Quarzporphyr — vulkanischen Ursprungs, aufgebaut aus Quarzen und Feldspäten. Ein Untergrund von ungemein mineralischer Tiefe, der den Äpfeln ihre vielschichtige Aromatik, Struktur, Komplexität und Dichte verleiht.

Biologische Wirtschaftsweise ist bei Papanig nicht Marketingversprechen, sondern gelebte Überzeugung — gepflegt mit über 800 Stunden Arbeit pro Hektar und Jahr.

pH-Wert

Neutral bis leicht sauer

Bodenart

Sandig bis sandig-lehmig

Tiefgründigkeit

Hoch (> 2 Meter)

Grundgestein

Quarzporphyr, vulkanisch

Bodenprofil · Etschtal

Mutterboden

Sandig-lehmig · hoher Skelettanteil · silikatisch

Murschuttkegel

Verwitterungsprodukte der Porphyrfelsen

Schwemmböden

Porphyr-Geröll · Bozner Qualität

Quarzporphyr

Vulkanisches Grundgestein · tiefgründig

Mikroklima

Sonnenstunden, alpine Nächte und die Thermik des Etschtals schaffen ein einzigartiges Mikroklima — ideal für aromareiche Äpfel mit mineralischem Charakter.

Delama 1671

Herkunft

Terlan, Südtirol

Etschtal, vulkanische Quarzporphyr-Böden, biologischer Anbau

Entstehung

Rezeptur von 1671

Historisches Rezept aus dem Ansitz der Grafen von Lama, adaptiert auf heutige Apfelsorten

Arbeit

800 Std. / Hektar / Jahr

Intensivster Einsatz in Einklang mit dem natürlichen Biorhythmus

Delama

1671

Papanig · Südtirol

Produktfoto folgt

Charakter

Edel · Komplex · Mineralisch

Vielschichtige Aromatik von Südtiroler Äpfeln auf vulkanischem Terroir

Anbauweise

Zertifiziert Biologisch

Naturnahe Bearbeitung und nachhaltige Bewirtschaftung

Philosophie

Leidenschaft · Vielfalt · Genuss

Ein strenges Qualitätsprogramm — von der Blüte bis in die Flasche

Qualität ist keine
Zufälligkeit

01

Biologische Harmonie

An allen unseren Obstanlagen wird in Harmonie mit der Natur gearbeitet. Diese Harmonie übertragen wir in den Keller. Wir achten auf naturnahe Bearbeitung und nachhaltige Bewirtschaftung — das ist uns ein wichtiges Anliegen.

02

Zeit als Qualität

Bis zu 800 Stunden Hand- und Maschinenarbeit pro Jahr und Hektar investieren wir in unsere Bioanlagen. Einzigartigkeit und Qualität benötigen Zeit — jede Stunde ist im Endprodukt gespeichert.

03

Meisterschaft

Große Produkte zu schaffen ist eine Kunst. Wir verfolgen einen strengen Qualitätskurs mit einem gemeinsamen Ziel: Vielfalt, Leidenschaft und Genuss. Der Produktionsprozess kennt nur ein Ziel — höchste Qualität.

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Delama 1671
Original

Delama 1671

500 ml · 43% vol. · Biologisch

Das Original. Historische Rezeptur von 1671, destilliert aus handverlesenen Südtiroler Äpfeln auf vulkanischem Quarzporphyr-Terroir.

Delama Reserve
Limitiert

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500 ml · 46% vol. · Limitiert

Länger gereift, intensiver im Charakter. Aus ausgewählten Jahrgängen — limitierte Abfüllung für Kenner des Außergewöhnlichen.

Delama 1671 Geschenkpackung
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1 × 500 ml · Edle Geschenkbox

Delama 1671 in einer handgefertigten Geschenkbox aus schwarzem Karton mit Goldprägung und Seidenband. Das perfekte Geschenk.

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Adresse

Terlan (Terlano), Südtirol
Autonome Provinz Bozen, Italien

Besuch

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Anlagen-Besichtigung möglich

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